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Größte Dichte an Phonemen
Die beiden Amerikas und Ozeanien weisen bei der Anzahl der Phoneme die geringste Dichte auf. Schuld daran soll der sogenannte "Gründer-Effekt sein", der aus der Genetik bekannt ist: Es kann bei einer isolierten Population, beispielsweise auf einer Insel, zu einer genetischen Abweichung von der Stammpopulation auf dem Festland kommen.
(Quelle: Berliner Zeitung)
Die Flucht ins abgelegene Inselparadies konnte sie nicht vor ihrem Schicksal retten: Wie alle anderen Dinosaurier verschwanden auch die sonderbaren europäischen Dinos vor 65 Millionen Jahren restlos von der Erde, als ein Meteorit in das Flachmeer vor dem heutigen Mexiko krachte.(Quelle: Berliner Zeitung)

Balaur bondoc etwa, ein Raubdinosaurier, der vor etwa 70 Millionen Jahren auf einer Insel von der Größe Bayerns im heutigen Rumänien lebte.(Quelle: Berliner Zeitung)
Der Raubdinosaurier Concavenator corcovatus, der vor etwa 130 Millionen Jahren im heutigen Spanien sein Unwesen trieb, war zwar nicht ungewöhnlich klein. Dennoch bezeichnete der Entdecker Francisco Ortega die Art bei der Vorstellung 2010 in der Zeitschrift Nature als "bizarr". Der Grund: Concavenator hatte offenbar auf dem Rücken eine Art Mini-Segel, das eher wie ein Buckel aussah. Niemand weiß, wozu das gut war.
(Quelle: Berliner Zeitung)