Dienstag, 4. Oktober 2011

Zwischenbericht: Hannes Becker, Franz Kennedy Elmiger, Felix Leu, Sascha Macht, Roman Ehrlich, katharina stooß, Adalbert Spichtig, Wolfram Lotz

"Marsch" auf Berlin? 2010 231 Jahre thierische elektrizität 32. Versuch auf einem untergehenden Schiff aus der eigenen Haut zu kommen a bluoadiges herzerl un a bluoadigs hirn des goad ned guad a christmas carol a four-legged introduction to the history of living palindromes p. 92 Abbau des Äußeren abbildungsprobleme Abkehr vom Materialismus der postmodernen Zivilgesellschaft Adalbert Spichtig Adalbert Spichtig?Adipositas Adorno Aesthatics Aesthatizistik Affenfaust Amerika Affenkralle AfrikaAgaricales Agaricomycetidae Agrarische Planung Agunin Als meine Sippe in der Geisterbahn verschwand Am Ende sagen alle die Katzen sind dran schuld amerika in bayernAnarchismus angstfreie Atmosphäre im Unterricht Anklage anspitzen und aussitzen - anstiften und handschriften Antiquariat der Technik Anton Reiser? Anus NoctifloraAnwesenheit und Abwesenheit Apokryphe Schriften des untergehenden Schiffs arbeiten sie? nein Arbeitstechniken Literaturwissenschaft Aspekte des Unbekannten auch denkend an die Invasion auch denkend an die inversion Auch ein Popel ist ein Mittagessen Auch Schwärzlinge auf der Stelle Aufbaumassnahmen des Inneren AufbaumaßnahmenAufbaumaßnahmen des Inneren Aufenthaltsort Aufruhr der Herzen Aufstand und Wiedergeburt Aufstieg und Fall des Imperiums Ellesmere Aufsuchen Aus dem Tagebuch Adalbert Spichtigs Aus dem Tagebuch eines Europäers Ausdruck Ausdruck der SchwächeAusdrucksschwierigkeiten bei Kindern ausfasernde haargummis Ausgestorbene Filme und Grenzen Ausgestorbene Tiere + Menschen Auskunft über das Meer Ausschaffung Austausch der Künste Auswüchse Autopoietische Systeme Bachelor of Arts Bartolomé de las CasasBartschmuck Basidiomycetes Baum der Erkenntnis Bei der nachträglichen Durchsicht der Aufzeichnungen bereit Berlin besinnlichkeit der unsinnigen Bestandsaufnahme von gar nichts bewusstseinstätigkeit im tierschlaf Bienennazis BienenschwarmnazisBienenzüchtende Nazis Bildnerei der Schutzbefohlenen bildungsausländer Björn BlogfestBlumenkohl und Rosenkohl Brandgefährliche Getränke brandneue scheißgedichte Bruce Willis ist Thomassus Timble Bruce Willis? Bullshit Bumsfallera Bunte Farben Burger KingBye bye baby baby goodbye Bäume und Seen canine wurstlust Carl Paul Tagebuchaufzeichnungen von 1881-1883 Cerebrovaskuläre Synkopen Charles MooreChinas Weg in die Moderne Chinas Weg in die Moderne S. 749 Chnopf und ChnöpfliChristian Hawkey? cold calls cordula stiefel Credits Dank dir heiliger Franz Dankmar Adlerdann d.h. jetzt das Abendlicht im Angesicht des Alls das allmähliche verblassen der schilder Das Auge des Günter Netzer das besser Unterrichtet sein über die ZusammenhängeDas Dorf das Dorf die Erde die Erde und der Selbstmord des Astronauten Das Drücken im Darm der Bauarbeiter Das Erwachen der Sexualität im Angesicht des Todes Das ErzählenDas Gebiet Das Geheimnis Das Geschrei des Gevögels Das Gespräch ist zuende. das grosse Ziel Das grüne Buch Das Knacken der Nüsse Das Massaker von Anröchte das Medium ist die Botschaft ihr Ficker das misstrauen zwischen den weilern das Münden über eine Steilstufe im Hauptfluss das sanfte Lächeln meines Vaters Das Schiff Alguita Das Theater der NachtDas Trägheit der Untoten das Träumen an zittrigen Tagen das unmerkliche Davonlaufen der Zeit das Gelb geben der Trend zum Drahtigen die Pfiffe der fünf Brandgefährlichen Das unmögliche Theater das unmögliche theater hat noch viel zu tun Das unmögliche Theater ist debil Das unmögliche Theater ist möglich Das unmögliche Theater ist nicht möglich und auch nicht unmöglich Das unmögliche Theater kann mich mal im Arsche lecken Das untergehende Schiff Das verbeulte Auge das Verfolgen der Wahrheit das versagen der sprache bei ertönen des schlusspfiffs das Verzahnen Das weisse Pferd Das Wesen der Zeitdas wetter im osten Das Winseln des Weltraums das Wissen um die Besiedlung dass es stimmt dass unter waren bis an oder der vor allemseit bereits vor aus dem und daraufhinDDR Dem demokratischen Neubeginn dem Fischer Dem heiligen Franz gewidmet Dem Roman gewidmet und seiner Genese Dem Untergang entgegen den Gebäuden in Gedankender Allerwerteste Der Beginn der Bolognesischen Gotteskriege im Jahr 2010 der bestand der gemeindebibliothek markt schwaben von a-z Der Blogwart der Burghof Der bürgerliche Kunstbegriff hat nebens Klo gemacht Der Doppelte Hut der Einzige Staat Der ewige HungerDer Frieden von Gent Der Griff ins Wesentliche der große haftungsausschluss Der große Marsch Der Große Marsch beginnt in Afrika Der große Mensch Der größte Schwachsinn des Einundzwanzigsten Jahrhunderts Der grüne Punkt Der gute Regen der hang des dichters zum stummfilm Der Iltis Projektchor der innere Aufenthaltsort der käsewürfel im schokoladenfondue Der König von Iltis Der letzte Donnerstag Der leuchtende Wald Der Marsch auf Berlin Der Marsch auf Berlin 2 Der Marsch auf Klagenfurt Der Ort des Künstlers in der Gesellschaft Der Osten antwortet Der Planet des Todes S. 185 Der Primarunterricht in der Schweiz Der rote Himmel von Weikersheim der rotglühende Erdofen Der Ruf nach Hilfe zwischen schönen Bergen der Spott des Propheten Der Turm der tödi aus dem vextalder unmögliche Roland Der untergehende Fisch Der Weltklimagipfel Der westdeutsche Horror Der Österreicher Derfür und Derwider derholung der alten Fragen DeutschlandDeutungsraum Tagungstraum dicker König die 21 schönsten tierversuche im namen der literatur Die Agit-Grundschule Die agrarische Revolution die ahnung Die allgemeine Situation die Angst am helllichten und lichterlohen Tag Die Ansagen der Streunenden Hunde Die Bauernkriege die Bedeutung des Schnees in der Wüste die Beobachtungen des Volker Ogel Die Berge Die Blumenrabatten Die blutige Frucht Gehennas die Brust des Anderen Die Bäche Die endlose Liste Die Erde ist das Paradies die ewige Suche Die Explosion einer Blume sowie einer grünen Sonne Die Faust des Affen die Fehlerhitliste die frage nach dem himmel Die freie Wahl der Geschlechtspartner Die Friedliche Methode Die frühen Morgenstunden Die Furcht des Steuermanns im Angesicht der Unendlichkeit die gebratenen Bananen die Gedanken der Blumen an die Beine der Hunde Die große Verschwörung Die grüne Mauer Die Jugend ist die Frucht Die Konföderation der Füchse Die Kopfbedeckung als Symbol die Kriterien der Massnahmen Die letzte Walnuss die Liebe im All Die Liebe unter der Gaderobe die Lieben die melancholische Macht Die menschliche Rasse Die Monarchie hat immer recht die Mumienpuppen Die Mühle der Homosexualität Die Nazis kommen die ohren die Ohren der kleinen Kinder fallen raschelnd die Orgelkonzerte Onkel Peters Die Panik im Angesicht der unendlichen Tiefe die Quellen der Fehler die realität als ansichtskarte Die Reudnitzer Unruhen die Sehnsucht nach dem ParadiesTraum und Träumchen die Seiten der F.A.Z und die Seiten Gaddafis die Spaltschlüpfer im 21. Jahrhundert Die Staudämme die wir bauten in den Bächen die stunde da sie blau war die Stürme des Februar die suche nach dem ROMAN die Suche nach John Faber die Tiere der See die Tiere der Zukunft die Trauerweide im morgenlichen Weinen Die Trying Die unmöglichkeit der indifferenz die unterschiedliche Wahrnehmung von Wolken als solche und andere die vielen Chancen die vier Phasen der Gruppenarbeit die Wahrheit die welt in der wir leben die welt weiß Die Wiesen Die winzigen Fische Die Zukunft Die zärtlichen Wiesen Die äußere Wirklichkeit Dienst an der Waffel Digitale Fotografie (Vor- und Nachteile) dirilduljöhüirilo DLL loves HGB Dokumente erzählen vom WerdenDonaumonarchie Donnerstag Doppelmonarchie Dorothee Elmiger Dotz Dr Günther Mensurian Dr. Guntram Feilbe (*1926)? Dr.Thomassus Timble? Drinking a. Guiltdurchdringen zur Innerlichkeit Dünner werdende Frisuren Echte Gefühle Edle Wilde im Herzen Europas Edutainment Edöp Egomanie Eiben ein Fenster Ein Film über die Wahrhaftigkeit der Schöpfung Ein Geist geht spazieren ein kleiner knicks schadet nix Ein Porträt des Künstlers als Actionfigur Ein Volk Ein Reich Ein Rasierapparat Eindringen ins Äußerste Eine Astronomie des Entsetzens Eine dicke Frau die zu Gast war in der Talkshow Britt eine Erklärung für die vielen Wasserfälle eine halbe zwiebel stinkt mir den kühlschrank voll Eine Topographie der Bekloppten Einfluss der Landschaft auf jedes einzelne Wort Einige absurde Gedanken zum Thema Völkerverständigung und MasturbationEinige Nachrichten an das All einige Schritte Einkaufsstraßen Eintreten des SchlimmstenEintritt ins Ungewisse Elvis + Elvis Elvis Aaron Presley Enrico Türmer Ensamhetens brunnEntwürfe Ephraim Gothe Erbrechen als Selbstverteidigung Ereignisse und Folgen Erich Honecker und sein Julia-Fraktal Erlegen und Aneignen Erzählen und Aufzählen es geht losEs gibt kein richtiges Leben im falschen es handelt sich um einen Romanauszug Es ist ja alles flüchtig und es ist alles vergänglich. Es ist nicht zu ertragen es ist wahr Es lebe Darth Gessler Es lebe das Imperium Es lebe die Republik Es lebe Wilhelm Skywalker Esoterik und Würstchen Et tu Brute? european homecare Ezekat und Lenochim F.A.Z. 24.2.2011F.A.Z.12.1. fabelhafte tierbegegnungen Faber-Castell Jumbo Grip Fangen Fantasie eines Einzelnen Faschismustheorie Fassungslos Feine Gewissheit Felix Leu gewidmet und seiner Genesung Fett Fettstuhl fiel feh Finfopul Fluchtbewegung Folchen Fragen der RechercheFrankfurter Schule Franziska Schulz - Welchen Platz haben logische Sätze im Begriffssystem? Frau Sack Fremdsprache Freude und Tanz Freunde der endlosen WegeFreundschaft Freundschaft und Wissen frieren am abend eines heißen tages FriseurwesenFröhliche Menschen Furzgeräusche Für eine neue Arbeiterliteratur Für eine neue Frauenliteratur Für und Wider der Gewaltenteilung Gabi Gardinen Gartenbau Geburtstag meines Bruders HC Gedichte der Gehemmten Gefilmt und Fotografiert geht es uns auch nichts an.« Gelegenheit macht den Meister Gelegenheiten zur Verwirklichung der Liebegelöste Fragen und ungelöste Fragen Genügsamkeit Gewinner Giftige Pflanzen Gladys + Elvis Globalkunst Gläserner Bürger Goethe in Ähren kann niemand verwähren Gott sei Dank haben wir SatellitenTV an Bord Gravitation große listen der gegenwart Großes JubiläumGrundlagen der Antennentheorie Grört grüß mir den gellert Grüße aus dem grauen Automobil der Verzweiflung Gunther Emmerlich Gut dass das mal endlich jemand sagtGutzl Günter Grass Haikou Haltungsschäden Hanes? Hannes becker Hans Meiser Hansjürg Trilli Haut Heidelberger Stückemarkt Heimat Heimatkunde Helden des Empfangs Helmut Kohl kam nur bis Magdeburg Henry James Heraldik Herkunft Herr Bättig Hirn auf ToastHitler im Eis hohe Gebäude Hollywood Holz-Stoff-und-Hollywood Humble Design Hunde und Katzen Hutpilze Hände weg von Kuba Ich bin ein Amerikanischer Dichter Ich bin ein Amerikanischer Lyriker Ich bin ein Amerikanischer Poet Ich bin ein Marinesoldat - Holt mich hier raus Ich hab die Schnauze voll vom unmöglichen Theater Ich höre alles ihr Ficker Ilse Aichinger Iltis ist geil im Angesicht der Grösse und Stille im land der leporiden Im lichten Hain der Camenae Im Zentrum des Bildes Gaddafi mit lächelndem Mund Imageproblemeimaginationen des untergehenden schiffs Immobilitäten In der Musik wird alles eins In jedem Keller eine Überraschung in östlicher Richtung über Zaire und Uganda bis nach Kenia Incorrect Quotes from the Unknown indem man sagt Indizien der BetroffenheitInsurrektion Invasion ir Ysebahn Isidolat Ja Ja - allerdings Je konkreter die AnspielungenJedes Wort ist ein Dingsbums Jens Jessica Dörbe Jesus Jetzt jetzt - jetzt Jetzt geht's los Ihr Ficker jetzt gleich jetzt nämlich Jimmy + Elvis Judihui? jugendliche phonomöbelJäger als Insekten Jüngstes Gericht Jürgen Drews Kaiserspecht Kapitalismus KATHARINA STOSS KATHARINA STOSS? Katzen Kaufhaus und Garten Kegel farbigen Lichts Ken FollettKohle und Asche Konsumkritik Kooperation für die Ewigkeit Koordinaten Koordinaten im Unendlichen Krimi Kulinarisches Kulturtechniken des Abendlandes Kulturtechniken des Abendlandes und des Morgenlandes Kunst im öffentlichen Raum L.H.O.O.Q Labyrinth der Einsamkeit S. 70 Land des Lächelns Last Train to Memphis - S.443-444 Laura Lichtblau kanns bezeugen Lebensmittel Lebensperspektiven Legenda Aurea Part 2 Leichtfertiges Werfen Leipzig Leipziger Buchmesse Leipziger Geschichte Leipziger Schule LeoLeo Leon Edel Libysche Rakete licht und schatten in den hinterhöfen Liebe Liebe heute und morgenLieber Christoph Lieder der Ehre Liste literarische endlager in baden-württembergLiteratur Literaturtheorie lokaler Antifaschismus los geht's Love Letter Love LungenbaumLustgewinn am eigenen Selbst Lyrik Lyrik privat Lyrik Rottweil Lyrischer Auftakt einer allumfassenden Diffamierung Malerei Marina Marionetten Martin Scorsese Matthias PlatzekMax Frisch ist ein Anstifter Mehr Blödsinn für alle mein 1. tattoo Mein lieber Scholli mein ländliches leben Meine Katzen Samuel und Gesine meine kommilitonen sind tot - was soll ich tun? Menschen Menschen mit Kronen Merchandise Methodenvielfalt Mir gewidmet und meiner unendlichen Egozentrik Mir gewidmet und meiner unmöglichen Genesung mir meng hoid den Spichti Misel Mitmenschlichkeiten mitschriften der gegenwart folge 5000mitschriften der gegenwart folge 5001 mitschriften der gegenwart folge 5002 mitschriften der gegenwart folge 5003 mitschriften der gegenwart folge 5004 mitschriften der gegenwart folge 5005 mitschriften der gegenwart folge 5006 mon amore Mozart Hitler Kommissar Rex Kampusch must-haves Mutierte Bienen und Nazis Mutierte BienennazisMutierte Bienenschwarmnazis Mutmaßungen über das Ende der Welt Mutmaßungen über das Ende von Deutschland Mutwille Mörp Mügen nach- und nebenwirkungen des großen marschs Nachricht an alle Nachstellen Nachtrag zum Post von Wolfram Lotz vom 30.9.2009 Nacktwanderer: «Ich habe geschwitzt» Nasenknorpel Nazis aus Bienen Nazis aus mutierten Bienen nee hab ich mir nich ausgedacht - ham die echt so gesagt Nein Neo Rauch Neuen Terror braucht das Land Nicht ich bin verrückt - die Filmindustrie ist verrückt Nicht weit von Straubing niemand wisse darüber genau Bescheid» NigritaNihlismus Noch 1 Tag bis zum Marsch auf Berlin Noch 10 Tage bis zum Marsch auf BerlinNoch 11 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 14 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 15 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 17 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 18 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 19 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 2 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 20 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 3 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 4 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 5 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 6 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 7 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 8 Tage bis zum Marsch auf Berlin Noch 9 Tage bis zum Marsch auf Berlin nun aber Nurdles O gott o gott o gott --- ob der isar objektive irrfahrten Ohrenwesen Oli Kluck organische Stoffe Ort der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft Ort und Nichtort - hier und nicht dortOrt und Örtchen - Wort und Wörtchen oscars 2011 Paranormale PhänomeneParapsychologie Parolen für Heranwachsende Parteibildung und Formen des Widerstands gegen die Staatsgewalt Pelikan Colorella Duo PENG Pfingstmontag in der KönneritzstraßePilze Plastination Plot und Plöttli Po Bronson Poem über die Fasnacht Poesie Poesie der Priapisten Poesieautomat Poetry Poetry ≠ Lyrik Powelatz Prachtfinken Privat Prosa prost und pröstchen präberliner Zustände Pyrrhocoridae ellesmerii Radio- und FernsehtechnikRaslinge Ratschläge eines Reptils Ready-mades Realisierungsprobleme Realität RealraumRealscharade Rechtfertigungen zum Reden Rechtfertigungen zum Verlassen der Stadt und Betreten des Landes Rechtfertigungen zum Verlassen des Landes und Betreten der StadtRechtfertigungen zum Übergang Rechtfertigungen zur Anwesenheit in einem GeräuschReflexionen Reiche des Lebendigen Reichsflugscheibe Repolimo Reudnitz RezepteRezepturen und Rezeptoren Riesengroße Kondensatoren Ritterlingsartige Robertson a. Wilky James Robinsonaden Robotik Rollatorurlaub Roller Roller Urlaub Roman Ehrlichronald m. schernikau ruckizucki Rufe unter Wasser Römisches Recht Rückkehr ins Land meiner Kindheit Rüdiger Grube Sabine Ebert Sachbeschädigung Sarkozy Sascha MachtSchina Schleichen und Verbleichen Schnell zusammengefasst schnuuz is my nameSchnätterätang Schon 20 Tage seit dem Marsch auf Berlin Schotterkurs SchwermutSchönheit Sechseckzelt Seegurke Sefa Sehnsucht nach dem Anderen seid bereitSelbstverortung sexuelle Unruhe Sinnsuche Sitzkissen in der Mitte der Halle sofortSommerhits sparkässliche Förderfrüherziehung Specht und Spichtchen Speeding Ahead in Time SPQR Sprache der Sexualität Stab und Stecken Stadtplanung Standpunkt stationen einer epochalen begegnung Stehen und Staunen Stille Winde Stimmt das denn? Stimmt das denn? Ja es stimmt streams and beams Strizzi Sturm und Stürmchen - Wurm und Würmchen Sturz Sturz und Schrei Stuttgart Ständerpilze Suchen superecht Tatsächliche Anwesenheit in einem Geräusch Tauberbergs Zorn Tausend Wege zum Glück Teleshopping Cocksucking Televisionen Theatre Of The Impossible Thomassus Timbel tiefe Beunruhigung tiefere Schichten des Materialismus Tiefpunkte im All Tiere Tierwochen auf dem untergehenden Schiff Tisch Todesgrüße vom Wolfgangsee Tony Danza zu Ehren tost und töstchen totale Schülerinnen und Schüler Totalitarismus Totsch und Tötschli TrallallaTransport-Wesen Traritraratrarullala Traum und Träumchen treacle theatreTricholomataceae Trick zum guten Leben Tröten Ufologie Ultrion Umraumtheater Umwege zur Innerlichkeit Umzugsmaßnahmen des Inneren unausgesprochene Vögel und WieselUnbestreitbare Wahrheiten Und Action und eine Bemerkung zum Wort "himmelblau" und jetzt Universität der Liebe Unruhe im Kuhfell Uns vorbehalten Unser aller Gang nach Canossa Unser schönes Leben in der Diktatur Unsere Freunde Untergang Urlaub Ursachen des Terrorismus Vergessen Verortung Verriegeln und Zuechnöpfen Versuch über das Unglück Versuch über die Schweiz Veränderung Veräußern und Aneignen vieles ist liebVitamin B1 Viva la noche Vogellyrik von der Arbeit auf den Dächern Von Sierra Leone bis nach Angola Walter von Stöltzingen Wandertrieb War es wirklich so wie wir es sagten?Warnung vor dem Auto was ich verloren habe finde ich auch wieder oder eben etwas anderes was macht man mit einer Weisswurst? wie macht man eine Paprikawurst? das stopfen und klopfen Wechselseitige Erhellung der Künste Wegbereiter des Tyrannentumswerden wir zum Rat geschlagen? Werner Matthei Werturteile Wiederholung der alten Fragen Wilde Bienen Willensbekundungen der Wellenwesen in der rastlosen WeiteWindspiel winterliche etourderien Wir wir fuhren von leipzig nach berlin wir sind bereitWo ich geboren bin - Na im Scheißhäuschen Wo sind die Füchse Wolf Biermann und Margot Honecker Wolfram Lotz Wolfram Lotz bringt Dorothee Elmiger und Judith Keller ein Geschenk das sich gewaschen hat Wollust und Lyrik Wolpertinger der WirklichkeitenWunsch und Wille - Punsch und Zwille yeah Zahn um Zähnchen Zebras bilden zusammen mit dem Wildpferd dem Afrikanischen Esel dem Asiatischen Esel und dem Kiang die Familie der Pferde. Zerwühlen und Aneignen Zettelmusik zu den oft verschwiegenen menschheitsträumen zählt zweifelsohne das koitieren beim spazieren Zumutungen durch Menschen Zunehmende Vergesslichkeit Adliswil Spichtigs Zwang als Zeichen von Ehrfurchtzüriseeegli «Man kann sich des Problems nicht entledigen »Wenn es nichts mit uns zu tun hat Äffisches Verhalten ältere Herren mit komischen Namen äs schlückli Rotä Äs umögli Theater isch mögli Öl-Ringkampf Österreich-Ungarn über das Teilen von Glück Übermutüberschaubare Strecken

Dienstag, 27. September 2011

Die Mühle der Homosexualität



Baron Joachim von Habedank und Philipp Biewitz versteckten sich unweit von Flensburg in einer Mühle, wo sie sich gegenseitig ihre unendliche Liebe versprachen, womöglich sogar miteinander schliefen (weshalb die Ruinen der Mühle in der Region heute als „Schwule Mühle“, „Mühle der Homosexualität“ oder „Herrenfreundschaftsmühle“ bezeichnet werden) und schließlich auf den näherkommenden Feind schossen, ein Akt der verzweifelten Blödheit, denn britische Artillerie zerlegte die Mühle blitzschnell, und der Baron und Biewitz starben bei ihrem Zusammensturz.

Dienstag, 16. August 2011

Donnerstag, 28. Juli 2011

Wer sind diese Menschen?

En se parle á ma cabane – Rede an die Hasenfüssler

EN EFFET MES CHÈRES AMIES
ET CHERS AMIS

ES GIBT UNBERECHTIGTE GEFÜHLE
IN DEN HERZEN DER MENSCHEN,
ES GIBT UNBERECHTIGTE GEFÜHLE
UND DIE ANGST GEHÖRT VERBOTEN.

IL Y A DES SENTIMENTS SENSATIONS
INDISCUTABLE INDU ET INJUSTIFIÉ
DANS LES COEURS DES ÊTRES HUMAINS
ET LA PEUR SERA INTERDITE.

ICH, ADALBERT SPICHTIG, VERKÜNDE
VOM HOHEN RÜTLI HINUNTER – HINEIN IN DIE ÄNGSTLICHEN
GESICHTER DER EIDGENOSSINNEN UND EIDGENOSSEN:

MOI, ADALBERT SPICHTIG, JE VOUS ANNONCE
DEPUIS LA RÜTLI – EN LES FIGURES ANGOISSÉES
DES CITOYENNES ET CITOYENS SUISSES:

DIE ANGST, MEINE EIDGENOSSEN UND EIDGENOSSINNEN,
DIE ANGST GEHÖRT VERBOTEN! SIE IST SEIT HEUTE VERBOTEN!

IL SERA D’AILLEURS INTERDITE:
LA PEUR
L’ANGOISSE
LA HANTISE
LA CRAINTE
LA PÉTOCHE
LA TROUILLE
TOUT CELA SERA INTERDITE!
ET IL SERA INTERDIT DEPUIS MAINTENANT!

MERKT EUCH DAS UND SCHREIBT ES EUCH GUT HINTER DIE OHREN...
DRESSEZ L’OREILLE ET NOTEZ LE BIEN –

IHR WISST JA NICHT EINMAL WARUM, IHR TRÖPFE
L’AUGES BACS JATTES ÉCUEILLES DE PEUR!
IHR TRÖGE DER ANGST!
VOUS NE SAVEZ RIEN DE RIEN
RIEN NE VOUS SAVEZ

IHR BADEWANNEN DER ANGST!

IN DER ALLE KOMMENDEN
BADEN MÜSSEN – BAIGNOIRES DE PEUR
AUF DASS – QU’ON PUISSE LE VOIR –
BAIGNOIRES DE PEUR, QUE VOUS ÊTES!
AUF DASS MAN ES SEHE!

OH! SAGTE EINST ENGEL GABRIEL:
IHR CHRISTLICHEN TROMPETEN
N’AYEZ PAS PEUR
FLEURS DE TROMPETTES CHRÉTIENNES
QUE VOUS ÊTES
FÜRCHTET EUCH NICHT!

UND WENN IHR EUCH DOCH FÜRCHTET
BEZAHLET EIN GÜLDCHEN DENEN,
DIE EURE WILDE ANGST ERREGEN.

ET SI VOUS L’AVEZ QUAND-MÊME
FAITES SAUTER LES ÉCUS POUR CEUX,
QUI FONT VOUS RONGER LES SANGS

SEHT EUCH UM:
IST DA DIE ANGST?

OÙ EST LA PEUR, DITES-LE-MOI!

ABER SIE IST DOCH LÄNGST IN DIE GESICHTER JENER
GEFAHREN, DIE EUCH ANGST MACHEN!

N’EST-ELLE PAS DANS LES VISAGES
QUE VOUS FONT PEUR –
POUR L’AMOUR DU CIEL!

ANDOUILLES! CORNICHONS!
BOUGRE D’ANDOUILLE!
BALOURDS! BARDROUCHES!

DIESE ANGST SIEHT ABER BÖSE AUS
SIE SEHEN ABER ALLE BÖSE AUS!

LA PEUR ES FROIDE LA PEUR ES FROIDE
LÁ HAUT ILS SONT ILS SONT LÀ DANS
LES MONTAIGNES LES ÉTRANGERS
GOUTTES-Á-GOUTTES D’ICI LÀ IL COULERA
LES GOUTTES LES GOUTTES DE PEUR
DANS VOUS CHAUSSURES DAVANT
LA PORTE PENDANT QUE LA PETITE FEU DE PEUR
VOUS RECHAUFFE

IHR, DIE IHR EUCH AM FEUERCHEN DER ANGST WÄRMET:
DIE ANGST IST KALT, DIE ANGST IST KALT.
WEIT OBEN IN DEN BERGEN SITZEN DIE ASYLHÜTTEN
TIEF UND SCHLECHT SCHLAFEN IHRE BEWOHNER.

VON DA OBEN TROPFT DIE ANGST HINUNTER
INS TAL INS DORF IN DIE STADT

DA IST SIE SEHT! IN RAUEN MENGEN ALLES BETROPFEND
DABEI DIE RAUEN MENGEN BETROPFEND
VERWECHSELT DIE MENGE SIE MIT IHRER ANGST.

PRENEZ L’UN POUR L’AUTRE!
CONFONDEZ TOUT! ENTREMÊLEZ
VACHES Á VACHES ET NOM DE DIEU
Á NOM DE CHIENS!

ÜBER DIESE VERWECHSLUNG
HASENFÜSSLER IHR HÖSELER –
WILL ICH MIT EUCH
SPRECHEN!

IM ZITTERNDEN ESPENLAUB –

DANS LA FEUILLE TREMPLANTE QUE VOUS TREMBLEZ COMME UNE FEUILLE –

KOMMET NUR, KOMMET IN MEINE HÜTTE!

ON SE PARLERA Á MA CABANE!

Dienstag, 19. Juli 2011

Montag, 18. Juli 2011

Sybille will noch einmal nach New York fliegen

Osama bin Laden ist tot

Fast 10 Jahre haben die USA den meistgesuchten Mann gesucht

Gerechtigkeit ist erfolgt

Die Gerechtigkeit hat gesiegt

Trost für die Angehörigen

Amerika feiert noch in der Nacht

Noch gibt es kein Beweisfoto

Man weiß auch noch nicht, ob es eine Exekution war

Vielen Amerikanern ist es egal

Unser Marvin Lader steckte hinter den Terrorangriffen auf

das World Trade Center

Was haben die Angehörigen der Opfer heute empfunden?

Innehalten am Ort des Grauens

Heute wurde er zur Stätte der Freude und Genugtuung

Und das zum ersten Mal seit 10 Jahren

Dieser Mann ist oft hier

Er trauert um seinen Bruder

Empfindet er heute etwas wie Gerechtigkeit?

Gerechtigkeit ist ein Wort von Politikern

Uns geht es um Rache

Hundert Feuerwehrmänner starben hier

Ich würde gern die Leiche sehen

So scheint der Tod von unser Marvin Lader gerechtfertigt

Unser Marvin Lader

Bisher hab ich nur von den Tod gehört

Gestern wurde er von

Meine Frau starb

Es befriedigt mich, dass unsere Jungs ihn getötet haben

Er hat bekommen, was er verdient hat

Das Kapitel rosa mal bin Laden ist abgeschlossen

Für die Angehörigen ist

Das Kapitel Osama bin Laden

Die Welt sicherer geworden

Ein Teil jubelt, aber ein anderer Teil von mir sorgt sich

Dass Gewalt Gegengewalt erzeugt

Nachdenkliche Töne an einem Tag, der mit Jubelfeiern begann

Klaus Scherer steht vor dem weißen Haus

Man wollte zumindest nicht das Gebäude nur bombadieren

Man wollte bin Laden auf jeden Fall erwischen

Es gab Versuche, Osama bin Laden ausfindig zu machen

Das war aber nicht einfach

Man kam nicht gut nach Pakistan rein

Man hatte Angst vor Verrat

Wird so eine Operation vielleicht

Man kann den Eindruck haben

Barack Obama möchte das

Um ohne Kriegserklärung

Das gilt für Jemen

Und möglicherweise auch für Libyen

Wir wechseln nun nach Pakistan

Osama bin Laden wurde in einer Villa aufgespürt

Wie konnte er sich ausgerechnet dort aufhalten

Es gibt viele Fragen dazu

Wie ist es möglich, dass der meistgesuchteste Mann der Welt

Dort über Jahre unbehelligt aufhalten konnte

Es könnte sein, dass es im Geflecht

ein paar Mitwisser gab

Nun haben die pakistanischen

Immerhin war das eine pakistanische Garnisonsstadt

Wir konnte sich dort der meistgesuchteste

Die USA haben ihr Wissen mit niemandem geteilt

Man hatte kein Vertrauen zu Pakistan

Man weiß nicht, wie stark Pakistan eingebunden war

Als wussten die Pakistani noch nicht offiziell bescheid

Man hat sie erst danach informiert

Aber natürlich sind die Hubschrauber

Von einem pakistanischen Luft aus gestartet

Man hat also

Aber den Pakistani

1998 wurde Al-Kaida gegründet

Er wollte die Amerikaner töten

Wie gefährlich ist die

Unvorstellbare Bilder heute noch

Die Anschläge

Man wollte Schrecken verbreite

Etwa

Oder in London 2005

Osama bin Laden, sein Gesicht wird zum Gesicht des Bösen

Wir wollen ihn

Man hat ihn nun tot bekommen

Nun wird er zu einer Art Märtyrer

Es wäre gewesen, wenn es gelungen wäre

Seine Terrororganisation wurde zur Marke

Doch die Terrorgruppe ist zersplittert

Es gibt individuelle Gruppen

Alle haben vielleicht die

Anweisungen gab es aber nicht

Die Nachfolger stehen schon in den Startschuhen

Wir schalten noch einmal nach Washingzinn

Was bedeutet das für Amerikas Seele

Die Konsequenzen sind widersprüchlich

Das waren Studenten

Die Stimmung ist sehr

Aber es bestehen weiter Kon

Das Trauma der Amerikaner 11

Das weiß man nicht, die Wahlen sind noch weit weg

Auch die ist nicht unumstritten

Barack Obama hat hier

Die Wahl wird mit

Barack Obama galt als Weichei

Das ist richtig

Barack Obama soll sich nicht

Barack Obama hat

Er sollte diesen Krieg unters

Der Tod von Osama bin laden ist nur ein Schritt

Die haben es angesprochen

Es wird

Nicht frei schießen kann

Zudem hat man

Die amerikanischen

Das Land hat eine Schlüsselfunktion in der Region

Vielen Dank an Sie

Erhöhte Alarmbereitschaft in Afghanistan

Aber hier wurde nicht gefeiert

Mohammed ist

Nichts wird sich verändern durch den Sommer von

2km von Mohammed entfernt

Man unterbrach das

Die Gefahr eines Anschlags erhöht sich jetzt

Wir waren bereits

Wir können unsere

Man rechnet nicht

Einige würden darüber nicht

In Berlin ist uns jetzt der Präsident

Eine erhöhte

Vielleicht sogar erwarten

Haben sie denn Anzeichen

War die Verhaftung letzte Woche ein Vorgeschmack

Wir rechnen

Wir sind sehr wachsam

Haben sie reagiert?

Bisher ist noch wenig dazu aus

Das haben wir auch zu

Beurteilen

Es wurde ein deutliches Signal gesetzt

Osama bin Laden ist nicht davongekommen

Al-Kaida ist nicht erledigt

Dieses Gespräch zeichneten wir vor der Sendung auf

Die Angehörigen

Die Bilder sind wieder da

Die Hamburgerin empfindet heute

Bin Laden

Ich war überrascht von mir selbst

Das gebe ich zu

Auch er hat am 11. September

Aber

Ich bin ein demokratischer Bürger

Auch wenn ein Gerichtsverfahren

Sybille will noch einmal nach New York fliegen

Donnerstag, 14. Juli 2011

Ein gutes Argument ist

wenn einer vor dem Fenster mit den Widersachern spricht
(Ein plötzlich gelegtes Wort es liegt auf der Hand dar es war ja d..d..d..)

Ein gutes Argument ist

wenn auf dem Boden die geplumpste Frau links und rechts die Beine die Fahrräder um die Beine herum morgens um acht bereits im Getös -

Ein gutes Argument ist

der Dolch in der Brust der Günderrode am Strand

Ein gutes Argument ist

die Einsamkeit unter hundert Fliegen ein Kerzenlicht beim Holz

Ein gutes Argument ist

die Sprachlosigkeit zuunterst die hinterrücksen Tage die Langsamkeit ein Schwerfallen dem Harz gleich dem Herz

Ein gutes Argument ist

das Leben in Sicherheit im Leben das Leben im Wald mit den Wesen

Ein gutes Argument ist

dass jemand sich erhängt

Ein gutes Argument ist
Ein gutes Argument ist

die Ruhe im Machen im schlichten sicheren im Ungestörten ach voll prallem Mut (leuchtend)

Ein gutes Argument ist

im Ernst

Ein gutes Argument ist

die Katze in den Schuhen und für eine Weile Weile das Meer

Ein gutes Argument ist

der Geruch des Gefundenen die Klänge desselben und klingenden Blicke ins verhüllte Gemüt der Menschen der Menschen

Ein gutes Argument ist

und überzeugend der Wind ein Argument durchaus

Ein gutes Argument ist

ein rauschendes Ohr die suchende Ente auf der Strasse

Ein gutes Argument ist

ein langer Mann um die Ecke (rufend: findet mich schön und lieb!)

Ein gutes Argument ist

auch die Strenge die Strenge diese Strenge (seid nachsichtig seid nachsichtig)

Ein gutes Argument unter Umständen – : sie sehen es nicht, diese Dummen!

Die mit ihren verdriessenden Gründen!

Die mit ihren dummen Gründen!

Mit ihren dumme Jagdgründen!

Zum Teufel zum Teufel!

Ihr mir euren dummen Gründen!

Macht euch davon!

Habt ihr denn keine Gründe?

Fort! Fort! Hauts! Weg! Furt! Gang! Schleichts! Allez!

Mittwoch, 13. Juli 2011

Dr. Thomassus Timble wirft seinen Schatten auf die Welt



Great Pacific Ocean Garbage Patch


Plastiktüten

Einmalrasierer

CD-Hüllen

Eimer

Kabeltrommeln

Zahnbürsten

Feuerzeuge

Getränkekästen

Aufgegebene Fischernetze

Verschlüsse

Flaschen

In einer Kiste liegen undefinierbare Brocken

Deckel

Tüten

Bruchstücke von irgendetwas

Tamponapplikatoren

Nurdles

Ein Einmachglas mit der Plasticsuppe, worin Kleinteile schwimmen wie Gemüsestücke

Feuerzeuge

Taschenkämme

Glacestengel

Eine bisher unbekannte Gesteinsart

Vulkanische Lava, die über einen Strand ins Meer geflossen ist

Puppen

Wegwerfbesteck

Wattestäbchen

Spritzen

Schirmgriffe

Einkaufstüten


29.000 gelbe Badeentchen.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Aber g'regnet hat's doch!

Die Wirklichkeit und ihre Funktion als außerbühnliche Erfüllungsgehilfin des Theaters


Dienstag, 5. Juli 2011

Das Geräusch des Gleichgewichts

Vor meinem Fenster schrie ein Mann:

„Man tröpfelte ins Essen mir ein Gebräu,
damit ich nichts fühle, die Sauhunde!“

An jenem Tag fiel der erste Schnee.

Mit dem Kopf stürzte eine Frau gegen das Fenster,
des Gleichgewichts wegen, des Gleichgewichts vor dem Fenster.

Ich hörte das Geräusch des Gleichgewichts.

Das Wasser war voller Schwäne! Es gab kein Wasser mehr!
Ein Tummeln!

Es war sonst kein Laut zu hören, der gerecht worden wäre
Den geforderten Opfern.

Die meisten gingen fahrend, mit fahrenden Füssen (des Eises wegen, des Eises wegen)

Landein, landaus: - - -

Sie, Sie da -

Vor dem Fenster schlug sich ein Mann nun des Öfteren ins Gesicht.
Er zögerte vorher, es geschah wie ein Schluck.
Er wehrte sich stumm gegen seine Hand.

Was machte sich breit?

Ich war hinter dem Fenster, ich kam hinter nichts.

Was machte sich breit?

Wir waren ja verwickelt...

Ich sah es nicht richtig.

Sonntag, 3. Juli 2011

Die Welt weiß, was in Deutschland geschieht


Sie kommen langsam von der Stelle, das wussten wir schon. Dabei müssen sie auch ohne den Vorteil auskommen, den wir aus Filmen kennen, mit ihrer bloßen Menge alles zu überschwemmen, bis es keine Möglichkeit mehr gibt, ihnen auzuweichen oder zu entkommen - nein, es sind nicht viele, und sie sterben schnell. Ihre Bisse schaffen keine neuen Wesen ihrer Art. Wenn sie die Körper der Menschen zerfleddern und in ihre toten Mägen hinabschlingen, verlängert sich ihre Lebenszeit überhaupt nicht; vermutlich sterben sie kurz darauf an einem verborgenen Ort.


Das hat auch irgendjemand gesehen.


Anders, als wir denken oder wie es oft in den Filmen ist, ist auch das Geräusch, das zu ihnen gehört. Anstelle des Stöhnens und Ächzens, über das wir uns oft lustig gemacht haben, statt des Qualgeräuschs aus vielen Mündern, ist es ein seltsames Schwirren, das die Menschen hören, die schon mit ihnen in Berührung gekommen sind und dann schon alles von ihnen gesehen haben (die verblichene Haut, selten Gesichter); ein Geräusch, das gar keinen Ursprung zu haben scheint, den wir uns vorstellen können.

Es sind also schwache Wesen; und es scheint, dass sie dem Untergang entgegen gehen. Stattdessen sind sie aber überhaupt in Erscheinung getreten und bis heute nicht verschwunden, sondern es scheint doch neue ihrer Art zu geben. Deren Herkunft ist aber wieder unklar, wie überhaupt alle Fragen nach der Entstehung dieser unangenehmen, lästigen Heimsuchung ins Leere laufen.


Alle Bemühungen, ihrer habhaft zu werden, alle Bemühungen, sie auszulöschen und so jene Momente, wenn sie zwischen den Menschen in Erscheinung treten und Unheil stiften, zurückzuweisen - wenn schon nicht in jene Zone, wo alles nur eine Möglichkeit ist, so doch in die Vergangenheit unserer eigenen, ungeteilten Zeit - diese Bemühungen sind alle frustriert worden, von neuen Momenten dieser Art.

Man kann schon einige von ihnen töten (es sind weder Frauen noch Männer). Polizisten haben die Erlaubnis, wenn möglich, ihre Dienstpistolen zu gebrauchen. Aber vor allem versteckt sich doch immer irgendwo noch einer von ihnen.


Wir leben deshalb unser Leben wie bisher; es gibt ja auch keine bekannten Folgen für diejenigen, die gebissen wurden von ihnen. Es gibt kein deutliches Verbot, nichts Absolutes, nur eine Art Scham, davon zu sprechen.


Plötzlich spürt ein Mensch wieder ihre kalte Berührung, hört das unbekannte Geräusch und spürt den Schmerz, gefolgt durch eine rasche Betäubung, wenn ihre zerfallenden Zähne die dünne Haut durchstoßen, um sich zum rohen Fleisch darunter durchzugraben und mit ihren unreinen Lippen willkürlich das Blut aufzuklauben, wo es dann zufällig zu fließen beginnt.


Ich habe seitdem immer ein kleines Skalpell bei mir.


Dabei ist es nur hier so. Aber die Welt weiß, was in Deutschland geschieht.

Freitag, 1. Juli 2011

Und der Zwischenstand, Freunde, der Zwischenstand!


58.944 Wörter


„Genau“, rief der Gerupfte und begann einen befremdlichen Singsang, während Wolken-Hilla einen Indianertanz um den misstrauisch dreinblickenden Fuchs vollführte: „Wenn Sonne und Mond sich vereinigen am roten Firmament und die Große Amsel übers Meer geflogen kommt, und wenn in den blinden Fenstern die winzigen Lichter entzündet werden und auf den Haltestellenschildern die Worte erscheinen: ‚Folget dem Geruch der Früchte, dem Jauchzen der Mädchen, dem Rasseln der jungen Klapperschlange!‘, und wenn wir die Wärme wieder in uns spüren und die tröstliche Gewissheit, dass jemand unsere Hand hält, wenn wir danach verlangen, und wenn all die Fragen, die uns schlaflos machen, endlich beantwortet werden und aus den unzähligen Büchern, die wir Tag für Tag lesen, die Seiten fallen, einfach so, und wenn es keinen Sturm mehr gibt und keinen Regen und kein Leid und keine bösen Gedanken, dann endlich ist das Zeitalter der Liebe und des Vergnügens angebrochen, das wir so sehnlich erwartet haben, wir jungen Menschen dieser alten Stadt!“

Donnerstag, 23. Juni 2011

Fronleichnamswarnhinweis


Der Psychiater, Lyriker und Kinderbuchautor Heinrich Hoffmann (1809 – 1894) veröffentlichte seine Gedichte und Theaterstücke ab 1842 unter den Pseudonymen Heulalius von Heulenburg, Reimerich Kinderlieb, Peter Struwwel und Polycarpus Gastfenger.

Dienstag, 21. Juni 2011

Das Große Gespräch über die Zukunft (III)

Alles aus ihren Gedanken, ihr Gefühlsleben miteinander läuft jetzt in die Umgebung aus. Die Bäume verfärben sich. Er sieht den Schnee fallen, in seiner Erinnerung, aber es ist Mai. Eine große, kalte Stille kommt aus der Senke hinter dem Haus. Sie hält ihre Hände ruhig, dort, auf der Terasse. Einige dunkle Gestalten kommen auf das Haus zugelaufen, durch den Schnee. Sie bringen ihr Leid mit sich mit, und es gibt keinen Schutz. Es gibt keinen Schutz.

Sonntag, 19. Juni 2011

es steht hingeschüttet in die breite Ebene des Juáreztals

Es steht:

Ein einsamer Wachmann mit Hund in

Alfredo Beltrán Leyva alias El Osito Bimbo (das Bimbo-Bärchen)

Vom Wind gestreute Plastikblumen

Opfer billiger Maisimporte sind

Stille in den Industrieparks, dass

Fliegende Händlerinnen

Es steht zur Auswahl das Drogenkartell von
Juarez
Sinaloa
Pazifik
Oder das von den Gebrüdern Leyva Beltrán

Schlangenlederstiefel und

Die Erfinder des Tequila-Mixgetränkes Margarita 1967 hinter einer Bar

Die Zwischenstation zu einem alten indianischen Pfad durch die Wüste war

Das Mitbringen der einen oder anderen Schiesserei durch den Schmuggel

Es steht:

Ein bisschen wilder Westen eben

Durch den Halt mit Bimmelbähnchen bei Lederfabrik für Cowboyaccesoires

Die Gründung 1659 unter dem Namen Presidio Paso del Norte war

Recht rasch aufgebaute, fliegende Bureaus

Das Einkaufen von Schnaps gleich hinter der Grenzbrücke in der Avenida Benito Juárez

Die billigen Arbeitskräfte, die Ware, die Grenze

Schrottberge zerlegter Autos säumen den Weg zum Friedhof San Rafael, was

Es steht:

Hütten aus Holz, Wellblech, Pappe

, weil sie 1994 zur Boomtown wird

Kein Park, kein Fussballplatz, kein Einkaufszentrum

Das Durcheinanderbringen des labilen Gleichgewichts im Norden ist

Weiter draussen Wohnviertel für Arbeiterinnen, nicht nur

Tijuana oder Mexikali, Nuevo Laredo, Reynosa, Matamoros

Heruntergekommene Häuser, kriminelle Jugendbanden, korrupte Bedienstete
der kommunalen, der staatlichen, der Bundespolizei sind

Es steht:

Chef Vincente Cavillo Fuentes, El Viceroy, der Vizekönig.
Geschäftsführer El JL oder El Dos Letros, der mit den zwei Buchstaben.
Jugendbande Los Artistas Asesinos, La Gente Nueve, Los Aztecas

Der nordamerikanische Freihandelsvertrag von 1994 ist

In wenigen Jahren wurde aus der langweiligen Wüstenstadt

Hinter der Grenze des Rio Grande liegen die USA, wo

So funktioniert das, was

Dazu das Drehen der krummen Dinge im Windschatten

Es steht:

Das Fallen der Zollschranken mit dem Freihandelsvertrag

Neue Maquiladorazonen

Hunderte von Frauenmorde

Das Nichtmithaltenkönnen des Wohnungsbaus mit der Geschwindigkeit

Der Glaube des Bruders, El Chapo habe ihn verpfiffen

Zollfreie Produktionszone seit 1967 ist

Es steht:

Es herrschen vierzig Grad Hitze

Unübersichtliche Lage

, dass Arbeitskräfte vom Süden

Ein bisschen wilder Westen

Die verbrannte Leiche des jüngsten Bruders

Felipe Calderóns Krieg gegen die Drogen ist

Es steht:

Das Werfen des Militärs in den Kampf gegen die Drogen

Die älteste Frau der makabren Galerie ist 1998 verschwunden –

Die Bürde der Schutzgelderpressung

Solche Trittbrettfahrer, die die allgemeine Kriminalität ausnutzen, sind

Hingeschüttet in die breite Ebene des Juáreztals

Das plötzliche Auftauchen des Paramilitärs und

Es steht:

Einen Bruchteil kosten

Das Nichtaufgeklärtsein der Morde und ihr Weitergehen sind

Schnurrbärte

, dass die Verbindungen durch vielspurige Strassen

Pferde tränken

Das Ergebnis des Kampfes

Es steht:

Fotokopierte Blätter an den Säulen der Arkaden

Sorgloses Spazieren am Tag ist

Autoversicherungen für die USA

Eine dem Kolonialstil nachempfundene Kathedrale ausserdem

Die mexikanische Grenzstadt Ciudad Juárez gilt

Früheres Beliebtsein als Krankenstation der USA

Es steht:

Rudolfo Carillo Fuentes alias „El Niño de Oro“, „das Goldkind“
und Arturo „El Pollo“, „das Huhn“, sind niedergestreckt

Mit provinziellem Zentrum, langweilige Wohnungsgegenden, Geschäftsviertel, Industriegebiete kann

das historische Zentrum ist ganz nett, sagte

das Gefragtsein der weiblichen Arbeitskraft

als Zentrum der Fertigungsindustrie

Es steht:

das Vergessen der Frauenmorde durch die anderen Morde

von Toni Keppeler, Cuidad Juávez

nicht mehr gesehene Frauen

Cowboyhüte sowie Baseballkappen

Ermöglicht durch den Recherchierfond des Födervereins Pro WOZ

Wenn es heiss ist, dann ist es richtig heiss

, dass Frauen als zuverlässiger, geschickter und fleissiger für die einfache Näh- und Montagearbeit

Mit Fatalismus hinnehmen der Unbeteiligten, dass

der entfesselte Raubkapitalismus

die Öffnung der Grenzen für Waren, nicht aber für



in der Zeitung,Thema, Nr. 24, WOZ, 16. Juni, 2011

Dienstag, 7. Juni 2011