Posts mit dem Label Erlegen und Aneignen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Erlegen und Aneignen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 27. Juni 2010
Montag, 26. Oktober 2009
Ich sehe
die Tauben, die keiner sieht, in den leeren Häusern
die Hasen, echte Hasen
wie es nach außen hin aussieht, aber nach innen hin wirklich ist
wie Jens und Marina und Björn aufstehen
hier und da
wie sie gemeinerweise noch immer ausharren. Hier. Es ist ihnen nicht zu verübeln
und da -
warum steht er da noch?
von weiter hinten die Häuser und Rufe
die unterschiedlichen Orte der Menschen
drinnen hat Frau Sack schon alles gewischt
die Hasen, echte Hasen
wie es nach außen hin aussieht, aber nach innen hin wirklich ist
wie Jens und Marina und Björn aufstehen
hier und da
wie sie gemeinerweise noch immer ausharren. Hier. Es ist ihnen nicht zu verübeln
und da -
warum steht er da noch?
von weiter hinten die Häuser und Rufe
die unterschiedlichen Orte der Menschen
drinnen hat Frau Sack schon alles gewischt
Donnerstag, 20. August 2009
Tafellied
GEH, MEISTER HERMANN
Walter von Stöltzingen
Die Tiere des Waldes
Ein struppig Gefleusch
Ein wildes Gewusel
von Fell und Gesträuch
Ein Wildbret dem Magen
inniglich wohnt
von fettigen Schenkeln
ein Wonnestück fehlt
Geh, Meister Hermann,
den Hasen uns hol
wir sehn seine Ohren,
im Farnkraute wohl
Den Hasen, den Hasen,
den Hasen uns hol
Mit saftigen Beeren,
ein einzelnes Bein,
am Feuer gebraten
mit christlichem Wein
Geh, Meister Hermann,
den Hasen uns hol
wir sehn seine Ohren,
im Farnkraute wohl
Den Hasen, den Hasen,
den Hasen uns hol
Das Schwänzchen so weiß
in der finsteren Nacht
Geh lieber Has’,
hast uns Freude gebracht
Geh, Meister Hermann,
den Hasen uns hol
wir sehn seine Ohren,
im Farnkraute wohl
Den Hasen, den Hasen,
den Hasen uns hol
Den Hasen, den Hasen,
den Hasen uns hol
Abonnieren
Posts (Atom)