Donnerstag, 2. September 2010

Lyrisches Grußwort von Felix Leu

Gerne würde ich auch gehen.

Aber eigentlich

Ist mir Brandenburg egal.

Mir ist auch Berlin egal.

Mir ist auch der Bussard egal

Der auf einem Zaun sitzt und kackt.

Mir ist auch der Zaun egal und das Kacken auch.

Mir sind die Schnecken egal

Die ihre silbrigen Spuren ziehen

Das Vorzelt hinauf.

Mir ist auch das Vorzelt egal

Und das Hauptzelt auch

Und auch, ob es überhaupt

Hauptzelt heißt.

Mir ist die Mark egal

Und die stinkenden Wälder

Der Campingkocher

Und die verschissenen Ravioli

In den erbärmlichen Blechtöpfen.

Mir sind die Naturschutzgebiete egal

Und die frische Luft erst recht.

Zur Hölle damit!

Ich würde gerne gehen, ja

doch doch.

Ach, mir ist doch alles egal.

Ich grüße Euch herzlich!

Rede zum Marsch von Wolfram Lotz

Brüder und Schwestern,

kürzlich träumte ich, ich stünde an der Bushaltestelle Leipzig / Holsteinstraße und es regnete Asche vom Himmel. Da trat ein kleines Tier aus dem Gesträuch hervor und sprach zu mir: „Lotz, höre, was ich dir zu sagen habe!

1. Die Natur ist eine Hütte mit brennendem Dach!

2. Die Sehnsucht ist größer als die Angst!

3. Nimm dein blutiges Herz und hau es allen auf den hohlen Kopf!“

Nachdem das kleine Tier dies gesprochen hatte, lief es die Holsteinstraße in Richtung Aldi / Postfiliale davon und ich erwachte aus dem Traum. Stunde um Stunde, Tag um Tag dachte ich über die Botschaften des kleinen Tiers nach.

Inzwischen habe ich aber etwas ganz anderes begriffen:

Wir müssen aufbrechen.

Es ist an uns, aufzubrechen.

Wir müssen fort von den Orten, an denen wir ja immer sind und immer sein werden.

Wir müssen durch die Landschaft gehen auf eine immer andere Art.

Wir müssen auf einen Ort zugehen, den es so nicht gibt.

Das ist unsere ewige Aufgabe.

Wir gehen in die Hauptstadt, wir gehen nach Berlin, aber dieses Berlin muss uns und unserer Sehnsucht weichen.

Seht meine dürren Beine an! Auf diesen werde ich gehen! Soll ich mich etwa fürchten?

Wir müssen keine Angst haben. Wir brechen doch auf, um alles in Grund und Boden zu scheitern! So werden wir auch Berlin in Grund und Boden scheitern!

Ja, die Welt will uns immer nur aufhalten: Sie hat uns den Tod in den Arsch gepflanzt und die Angst in die Herzen. Aber das interessiert uns nicht mehr. Wir wollen zu dem Ort, den es so nicht gibt! Also gehen wir dorthin.

Wir gehen durch die Landschaft bis sie reißt. Sie wird ja wohl reißen! Dann gehen wir durch diesen Riss hindurch. So wird’s wohl sein, denke ich mal. Darauf könnt ihr euch verlassen!

Ja, ich drohe der Welt. Ich drohe ihr mit meinen dürren Beinen, mit meinen Augen und Ohren! Ich drohe mit meinem Hund Seppl und mit meinen Katzen Samuel und Gesine, ich drohe mit meinen hässlichen Schuhen, ich drohe mit der lächerlichen Fahne des unmöglichen Theaters!

Wir gehen jetzt los.

Hoffnung und Zweifel sind nunmehr eins!

Alles, wirklich alles, was uns entgegensteht, kann uns mal kreuzweise!

Wir gehen auf unseren dürren Beinen an den Ort, an den wir uns sehnen, auch wenn es ihn gar nicht gibt.

Wolfram Lotz, Leipzig, 2. September 2010

Rede zum Marsch von Judith Keller

Meine Damen und Herren, ihr alle, ihr Menschen, ihr Versammelten –


Du flaumige Welt!


Wir wollen in deine Fläche schreiten,

die abgestürzten Kühe streicheln,

die hungrigen Steinböcke trösten,

wir wollen zuschauen dem Gras, dem Weg,

Meine Damen und Herren,

Wir wollen, wir wollen, ich will, wirklich,

ich will mich nicht finden, nicht fürchten

in dieser Gegend der Wölfe,

ich fürchte die Wildnis, die Zähne, die Nässe,

der ungetüme Dampf der Socken, die Zahnbürste.


Doch!


Die Gegend wird Bedeutung finden

und zu uns kommen,

als von unseren Füssen Gelesenes,

die da gehen werden und verstehen,

in Wanderschuhen,

drückend und tragend.


Ich möchte Zeit finden,

dass das Anwesende entstehe,

ich möchte uns dazu brauchen,

sowie, in der Gegend, auf der Strecke,

das zwischen den Städten Liegende liegen sehen,

so dass Leipzig und Berlin zwischen der Strecke liege.


In das Liegende hinein will ich wollen wir gehen.


Und dann, verehrte Zusammengekommene:


Die tannigen Ausläufer

Die behaarten Pfoten!


Was für Wesen


Wir werden sein,

luftverzogen

im löcherigen Tannenbart.


und


Die Schneeflecken, die Grünseeenten

die geteerten, nicht geteerten Bahnen

Strecken, Büschel voll Blaubeeren

Blaubären auch sonst

Gefiedertes und Tiere mit Fell

Rinden Raupen Rillen

Unzählbar viele, ungezählte

Dem Zählen Abgewendete


Gelesen gegangenes, Gelassenes.


Meine Damen und Herren, verehrte,


ausserdem:


Sehen wir

die Wurst Essenden auf dem Tannengipfel

die Hinkenden Schreitenden

die Zeltaufsteller Fürlimacher

die Suppenlöffler Regentölpler

die Taschenlämpler Beinebaumler

- das lose Häufchen -

die Wortanfacher, Wörtlizüsler,

dass es funkt und zischt

in der Nacht und am Tag

über allen Zipfeln?


und


Hören wir, werden

wir hören,

den Klang

des Abends die Sanftmut,

durch das abwesende Farn,

hindurch sich dämmernde,

Klang des Schnörregiigelis?


Das Geschriebene die Flächen

die Zipfel

die Anordnung der Zehen?


Meine Damen und Herren!


Hören wir das alles?


Und wissen wir

von den

Schleiern,

und dem Strätzen,

das die Wiese verzartet, verwettert,

schraffiert

mit dampfenden Strähnen

und weissem Geschwader -

wird sie deutlich sein, ohne Zweifel,

gegensätzlich

zu vielem,

was wir dachten,

aus uns heraus

im Wunsch?


Oder werden wir uns verteilen, separieren,

abkommen vom Weg und eine Gleichmässigkeit

schaffen von uns

in der Welt, so weit voneinander gehen

wie möglich?


Wir nähern uns nicht

wenn wir in den Schichten gehen

sehen weiter

wie fremd

es flattern unsere Menschenfahnen

und unsere Ohren sind

voll Wind


Meine Lieben


Vom Baum aus gesehen

bewegen wir uns

stetig und Spuren

des Geflossenen Geschobenen

Tannenstoppeln

unbeeindruckt

bedrücken mich, uns?


Alles um uns Verteilte

wird zur Ordnung werden

für dieser Strecke

sandiges Schütteln

aus der Wiese, zittern.


Ein Gefühl für Raum,

meine lieben Anwesenden,

durch das Verstellte,

wird uns möglicherweise

etwas angehen.


Eine Übersicht nähert sich

wegen der Langsamkeit.

Aber keine Übersicht!


Dünne Windpflanzen

suchen

das Gleichgewicht

immer

wenn wir schauen.

Wirklich.


Meine Damen und Herren!


Ich möchte sagen,

ich möchte sagen:


Wir haben nichts verloren

In dieser Gegend

ausser uns

In dieser Gegend!


Wo ist diese Gegend?


Aber!

Das Grußwort aus Berlin

Grußwort des Bürgermeisters und Senators

für Wirtschaft, Technologie und Frauen der Stadt Berlin,

HARALD WOLF


Liebe Frau Keller, lieber Herr Becker, lieber Herr Macht, lieber Herr Lotz,

sehr geehrtes Publikum,

liebe Freunde der Kunst und der Gänseblümchen im Park,

natürlich freue ich mich sehr, dass vier junge Menschen es wagen, die Stadt Leipzig zu verlassen, um mit viel Gepäck und einer gehörigen Portion Enthusiasmus in unsere schöne Bundeshauptstadt zu marschieren. Jedoch: Ganz sicher bin ich mir noch nicht, was Sie, liebe Jungautoren, wirklich nach Berlin zieht. Diese und viele weitere Fragen sind noch offen, aber ich bin optimistisch, dass ich eines Tages von Ihnen allen eine Antwort darauf erhalten werde. Um meine anfänglich sehr starken Zweifel an Ihrem Projekt aus dem Weg zu schaffen, beschäftigte ich mich mit dem 1986 verstorbenen DDR-Musiker Tarry Tollheimer, genannt „Schikane“, der im September 1973 mit seiner Rockband „Morbus Krofitz“ von Berlin nach Leipzig wanderte, um am Ufer des dortigen Kulkwitzer Sees beim legendären „Plööölbüüül“ aufzutreten, dem „Festival für zeitgenössische Krachkunst und Furorkultur“. Warum diese jungen Wilden nicht mit dem Auto oder der Bahn fuhren? Keiner weiß es. Sicher jedoch ist, dass „Schikane“ und seine drei Mitmusiker von „Morbus Krofitz“ zwei Tage nach Ende des Festivals Leipzig erreichten, da sie erst von einer kleinen Gruppe Soldaten der Nationalen Volksarmee tagelang um Luckenwalde herum gejagt wurden und sich später heillos in der Dübener Heide verliefen. Trotzdem ließ es sich die Band nicht nehmen, für die Mitarbeiter, die das Festivalgelände aufräumten, und einige betrunkene Besucher, die noch vor Ort waren, eine Mugge zu geben, die als „Allein am See – ‚Morbus Krofitz‘ Live und Open Air“ in die Musikgeschichte einging.

Nun glaube ich, dass Sie, die Sie von Leipzig nach Berlin kommen, trotz aller Fehlschläge, die sie auf ihrem Marsch ereilen könnten, uns Hauptstädtern eben solch ein wunderbares Geschenk machen sollten, wie es die Band um „Schikane“ Tollheimer einst tat. Das Gehen allein befreit Sie noch nicht von dem Vorwurf des bloßen Aktionismus – Ihr durchdachtes Tun aber hat ein Ergebnis zur Folge. Denn wie heißt es so schön in Tollheimers berühmtem Lied „Kannst du willst du musst du weichen wachen schleichen“: „All die Wege / die hinter mir liegen / All die Zeit / die vergeblich zerrann / Heut muss ich einiges zurechtebiegen / und seh‘n was ich damit noch anstellen kann“.

In diesem Sinne: Horrido! Berg Frei! Gut Pfad!

Das Grußwort aus Leipzig

Grußwort des Bürgermeisters und Beigeordneten

für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig,

HEIKO ROSENTHAL


Liebe Studenten des Deutschen Literaturinstituts Leipzig,

liebe Einwohner der Städte Leipzig und Berlin,

hochverehrte Anwesende,

dem französischen Schriftsteller und späteren Dichter-Kardinal Chevalier Auguste de Aquitaine wird folgender Sinnspruch zugeschrieben: „Wer läuft, dem sollen die Beine schwer werden; es wird vorübergehen. Wer nicht läuft, dem sollen sie abfallen; wozu braucht er sie noch?“ Wie wir alle wissen, traf Auguste de Aquitaine im September 1766 hier in unserer Stadt auf den jungen Goethe: In der Gastwirtschaft „Zum blauen Auerhahn“ tranken die beiden zusammen und gerieten in einen heftigen Disput über das Leben zwischen den Siedlungen der Menschen, die Landschaft als Heimstatt, den Wald als Zuflucht. Der hitzige Goethe negierte damals noch jeglichen Nutzen der Natur für das Seelenheil des damaligen Menschen, während Auguste de Aquitaine wutentbrannt dagegenhielt, der Weg ins Paradies führe an einem hell klingenden Quell entlang, über einen windigen Grat, durch ein herrliches Unterholz. Es heißt, de Aquitaine habe Goethe kräftig ins Gesicht geschlagen und dann sofort, die Gendarmerie im Rücken, Leipzig gen Berlin verlassen, ohne Begleitung, ohne Kutsche. Zwei Monate später tauchte er in einem Asyl in der Berliner Invalidenstraße wieder auf – dort schrieb er sein heute fast vergessenes Epos „Unheilvolle Erkenntnisse und die Reifung des Geistes Oder Der Kompass des einäugigen Fürsten“, eine Mischung aus Tatsachenbericht und dramatischem Gedicht, in dem er seine Flucht aus Leipzig minutiös nachzeichnet und die Frage nach der Relevanz eines Individuums stellt, das von den beiden Kräften der Natur, dem Gewitter und den wilden Tieren, zerrieben zu werden droht. „Was bleibt von mir“, heißt es darin, „wenn ich zurückkehre ins Haus der seufzenden Geliebten, hinter die dunklen Mauern, am Brunnen lichter Sonnenschein – was bin ich dann noch, über und über mit Geäst behangen, nass vom Sturm, die Hosentaschen voll Moor und Kröten? Bin ich noch? War ich nie? Werde ich endlich sein?“

Liebe junge Kollegen des Auguste de Aquitaine: Ich wünsche Euch, dass Ihr Euren Marsch auch im Geiste dieses großen Dichters tätigt, auf dass Ihr hiermit gewarnt seid, wie schwer doch die ungestüme Natur auf Eure jungen Herzen, von Stadtlärm und bequemen Autofahrten erfüllt, drücken könnte. Ganz Leipzig hofft, dass Ihr wohlbehalten in Berlin ankommt, und wünscht Euch einen guten Marsch!

Mittwoch, 1. September 2010

Grussbotschaft von Scott Esmerald Ford


Eine Grussbotschaft mit der Bitte an Weiterleitung hat mich erreicht aus Enfield, New Hampshire von dem Rapper Scott Esmerald Ford. Good Evening!
Noch 1 Tag bis zum Marsch auf Berlin

Dienstag, 31. August 2010

Grussbotschaft von Frau Eagleton

RAGE MORSCH DRESS

DACHS REGRESS ROM

CARD HERMES GROSS

CARD GROSSES MEHR

MAERSCHE DR GROSS

RESEARCH DM GROSS

SCHRAEG DRESS ROM

MACHER DR GROSSES

SCHMARRE GERD SOS

MACHERS GERD ROSS

MACHERS DR ERGOSS

MASCHE DR GROSSER

SCHEMA DR GROSSER

SCHAEM DR GROSSER

RASCHER DEM GROSS

CARGOS DRESS MEHR

MARSCH REDE GROSS

MARSCH EDER GROSS

MARSCH ERDE GROSS

MARSCH GERD ROSSE

MARSCH DER ERGOSS

MARSCH DER GROSSE

MARSCH DRESS ERGO

MARSCH DR GROESSE

SCHAM DERER GROSS

SCHAM DRESS ROGER

SCHAM DR GROESSER

SCHAR DOM REGRESS

CRASH DOM REGRESS

ARSCH DEM GROSSER

ARSCH DER GROSSEM

ARSCH DOM REGRESS

RASCH DOM REGRESS

MARC HERD GROSSES

CARS DREHERS SMOG

DA MORSCH REGRESS

DA CHROMS REGRESS

GRADMESSER CHORS

GRADMESSER SCHOR

GERHARD MSEC ROSS

ERDGAS CROSS MEHR

MARDER SECHS GROS

SARDES MORSCH REG

MAGD SCHERER ROSS

MAGD SECHS ERRORS

GRAD MORSCH ESSER

GRAD CHORS MESSER

GRAD CROSS HERMES

HARD CREMES GROSS

MAD SCHERER GROSS

DARM SCHERGE ROSS

DARM ESCHER GROSS

DARM ERSCHOSS REG

DARM OCHS REGRESS

DARM SCHOSS REGER

DARMS SCHERER SOG

DARMS SECHS ROGER

DARMS CHORS SERGE

ARD SCHER GROSSEM

DAS CHROM REGRESS

DASS MORSCH REGER

EHRSAMER CD GROSS

SORGSAME CD HERRS

REGSAM CHOR DRESS

REGSAM ROCH DRESS

REGSAM CROSS HERD

ARGER DORSCH MESS

RAREM SCHOSS GERD

ARMER SCHOSS GERD

RAMSES DORSCH REG

RASSE MORSCH GERD

MAG DRESCHER ROSS

SORGSAM DRESCHER

GRAM DORSCH ESSER

GRAM SCHOSS DERER

GRAMS SECHS ORDER

GRAMS CROSS HERDE

GAR DORSCH MESSER

GRAS DORSCH MEERS

SARG DORSCH MEERS

GAS DRESCHERS ROM

SAGS SCHERER MORD

SAGS MORSCH DERER

AM DRESCHER GROSS

AM DORSCH REGRESS

MARS DOCH REGRESS

MARS DROSCH SERGE

MASS DORSCH REGER

ARM ERSCHOSS GERD

DER GROSSE MARSCH

Noch 2 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Montag, 30. August 2010

Noch 3 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Sonntag, 29. August 2010

Samstag, 28. August 2010

Noch 5 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Freitag, 27. August 2010

Noch 6 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Donnerstag, 26. August 2010

Noch 7 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Mittwoch, 25. August 2010

Es verschwindet!
Noch 8 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Dienstag, 24. August 2010

Das Gleichnis von Ezekat und Lenochim

und ezekat sprach zu lenochim: geh auf die felder, sie sind wohl bestellt. und lenochim ging auf die felder, aber sie waren wüst und leer. daraufhin ging er zurück zu ezekat. dieser sprach: geh zu den wilden bienen und ernte ihren süssen nektar, den sie fleissig gesammelt haben. und lenochim ging dorthin, aber die bienen waren fort und nur ein dürrer dornenstrauch war noch da. daraufhin ging er zurück zu ezekat. dieser sprach: geh hinauf zu den sternen und nimm dir von dem licht und iss es. und lenochim ging zu den sternen hinauf, aber es waren nur finstere klumpen aus sand und staub. er ging zurück zu ezekat und sprach: ich habe all meine hoffnung in dich gesetzt, aber du hast mich belogen. da bemerkte lenochim, dass auch ezekat nicht mehr da war, und es war, als verzehre ihm der ewige hunger das herz.

Aus: Wolfram Lotz – Einige Nachrichten an das All
Noch 9 Tage bis zum Marsch auf Berlin

Montag, 23. August 2010

Noch 10 Tage bis zum Marsch auf Berlin